Schon gewusst?

Kühe mögen feste Zeiten. Das heißt, der Landwirt muss sie bei der Zeitumstellung im Frühjahr und Herbst schon im Vorhinein langsam daran gewöhnen, dass sich die Melkzeiten ändern.

Kühe stehen auf Wellness. In vielen Ställen sind Kuhbürsten installiert, von denen sich die Tiere massieren lassen können.

Milchbauern lieben den Duft von frisch gemähtem Gras – der erste Grasschnitt ist immer ein Highlight im Landwirtsjahr.

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Milchviehhaltung im Rheinland

Wo leben Kühe?

Eigentlich überall! Doch auch im Rheinland gibt es je nach Region Schwerpunkte in der Tierhaltung. Milchkühe findet man zum Beispiel verstärkt im Bergischen oder der Eifel. Das liegt daran, dass die Flächen dort oft zu steil und hügelig sind, um normalen Ackerbau zu betreiben oder aber die Böden schlichtweg nicht gut genug sind. Stattdessen findet man dort Weiden, Grünland und eben Kühe. Aber auch am Niederrhein fühlen sich Kühe wohl. Im Rheinland werden auf über 2.000 Betrieben Milchkühe gehalten. Die Tiere leben meistens in großen Boxenlaufställen, in denen sie ihrem normalen Herdentrieb nachkommen können und viel frische Luft haben. Viele Betriebe können ihren Tieren auch Weidegang anbieten, wenn die Lage des Hofes es zulässt und die Weiden direkt am Stall liegen, so dass beispielsweise keine Straßen überquert werden müssen.

Was frisst eine Kuh?

Im Stall erhalten die Kühe hochwertiges Futter, um den Tieren eine ausgewogene Ernährung zu bieten. Dazu gehört saftige Gras- und Maissilage aber auch Heu und Kraftfutter. Bei Weidegang gibt es natürlich auch noch Gras. Der Landwirt weiß genau, was seine Kühe brauchen und stimmt die Rationen immer auf die jeweiligen Ansprüche ab.

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