Schon gewusst…?

…wie man Gerste und Weizen unterscheidet, wenn die Pflanzen noch grün sind?

Passend dazu gibt es einen Merksatz:  Gerste greift und Weizen wimpert. Bei beiden sieht es so aus, als würden die Blätter mit kleinen Blattöhrchen den Stängel umklammern. Beim Weizen  sieht man allerdings noch ganz kleine Haare an den Öhrchen.

 

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Für die, die noch mehr wissen wollen

Wintergetreide oder Sommergetreide? – Beides!

Lasst euch nicht verwirren, wenn mal beide Begriffe fallen. Der Unterschied ist im Prinzip ganz einfach. Wintergetreide wird, wie der Name schon sagt, vor dem Winter ausgesät, nämlich im September oder Oktober. Die kleinen Pflanzen verbleiben dann den gesamten Winter über auf dem Feld, ihnen kann selbst Schnee und Frost nichts anhaben (es sei denn, es wird zu kalt). Das Sommergetreide kommt erst im März in die Erde. Im Rheinland werden auf ungefähr 150.000 ha Getreide angebaut, vor allem Weizen und Gerste.

Wann wird geerntet?

Hier muss man ein wenig zwischen den einzelnen Getreidesorten unterscheiden. Generell gilt: Gerste ist das Erste! Die Landwirte können im Normalfall ab Ende Juni mit der Gerstenernte beginnen. Weizen braucht ein bisschen länger, hier beginnt die Ernte gegen Ende Juli und zieht sich in den August. Für die Landwirte eine sehr anstrengende, aber auch aufregende Zeit. Erst bei der Ernte weiß man, ob sich alle Mühen gelohnt haben und man einen guten Ertrag einfährt.

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