Schon gewusst?

Früher wurde die Kartoffel als dämonisch verdammt. Es hieß, sie wächst dort, wo der Teufel auf den Boden spuckte.

Die Kartoffel ist ein wahres Multitalent, man kann aus ihr auch Alkohol, Stärke oder Seife machen und sogar eine Batterie bauen!

Für die leckere Knolle gibt es noch viele andere Namen:  Erdapfel, Grumbeere oder Krumbeer sind unsere Favoriten.

 

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Für die, die noch mehr erfahren wollen

Der dümmste Bauer erntet die größten Kartoffeln?

Es sollte wohl eher heißen: Der klügste Bauer erntet die größten Kartoffeln. Um zu einem guten Ertrag zu kommen, ist eine Menge Know-How nötig. Der Landwirt muss sein Management gut im Griff haben, um die Pflanzen gut über die Saison und im Herbst dann tatsächlich große Kartoffeln zu bekommen. Werden die Kartoffeln zu klein, weil im Sommer zum Beispiel Wasser fehlt, kann das für den Landwirt zum Problem werden, da er auf vermarktungsfähige Größen angewiesen ist, gerade im Bereich der Pommesproduktion.

Warum wird in Dämmen angebaut?

Zum einen mag die Kartoffel es gerne warm. Die Dämme erwärmen sich besonders im Frühjahr viel schneller als eine glatte Bodenfläche. Zum anderen ist so die Gefahr geringer, dass bei viel Regen Staunässe entsteht, denn in den Dämmen trocknet der Boden schneller ab.

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