Schon gewusst?

Hühner haben keine Zähne und fressen daher kleine Steinchen und Sand, durch die das Futter im Magen zermahlen wird.

Je jünger das Huhn, desto kleiner die Eier.

Die Bildung eines Eis dauert circa 24 Stunden.

 

 

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Für die, die noch mehr erfahren wollen

Braun oder weiß?

Ob die Eierschale braun oder weiß ist, hat nicht unbedingt mit dem Gefieder des Huhns zu tun. Man erkennt die Eierfabe anhand eines Körperteils, nämlich den Ohrläppchen beziehungsweise der Ohrscheibe. Ist sie weiß, gibt es weiße Eier. Bei einer roten Ohrscheibe sind die Eier bräunlich.

Bodenhaltung, Freiland oder Mobilstall?

In der Geflügelhaltung gibt es verschiedene Haltungsformen (Gekennzeichnet durch die Zahlen 0,1,2,3). Bei der Bodenhaltung leben die Tiere in einer großen Gruppe im Stall, oft verbunden mit einer Voliere. 70 % der Hühnereier in Deutschland stammen aus der Bodenhaltung. Die restlichen 30 % verteilen sich auf Kleingruppen-, Öko- und die Freilandhaltung. Mittlerweile leben circa eine Million Hühner in Deutschland in Mobilställen (ebenfalls gekennzeichnet durch eine 1). Hier kann der Landwirt den Stall nach einem gewissen Zeitraum versetzen, so dass immer Gras zur Verfügung steht. In der Freilandhaltung sieht man oft Ziegen oder Nandus bei den Hühnern. Diese Tiere sorgen dafür, dass sich der Habicht nicht an die Hühner herantraut, sozusagen die Bodyguards der Hühner. Im Rheinland werden auf circa 900 Betrieben Hühner gehalten.

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