Schon gewusst?

Die Zuckerrübe wird die Königin der Feldfrüchte genannt.

Für die Herstellung von einem Kilogramm reinem Zucker braucht man etwa 9 bis 10 Rüben.

Wenn es zu trocken ist, „schlafen“ Zuckerrüben. Kommt der Regen zurück, bilden sie einfach neue Blätter aus.

 

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Für die, die noch mehr wissen wollen

Wieso die Königin der Feldfrüchte?

Zum einen hat die Zuckerrübe ganz schön hohe Ansprüche – zumindest wenn sie einen guten Ertrag liefern soll. Besonders im Juli und August hat sie einen hohen Wasserbedarf, schließlich wird aus der kleinen Saatgutpille eine bis zu ein Kilogramm schwere Rübe. Sie legt außerdem Wert auf einen guten und nährstoffreichen Boden sowie viel Sonne. Zuckerrüben werden im März gesät und im September geerntet. Im Rheinland werden auf über 30.000 ha Rüben angebaut.

Und was passiert danach?

Die Rüben werden nach der Ernte in einer sogenannten Miete gelagert um nach und nach zur Zuckerfabrik gefahren zu werden. Die sogenannte Rüben-Kampagne geht oft über den gesamten Winter. Erst in der Fabrik wird aus der unscheinbaren Rübe der weiße Zucker, den wir kennen. Übrigens ist dieses Verfahren noch gar nicht so alt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war man immer noch auf Zuckerrohr angewiesen. Deshalb war Zucker damals ein echtes Luxusprodukt.

 

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